Autor: Wilhelm Busch
Seiten: 96, Pb.
„Wenn ich geschrien hätte, wie ich heute weiß, dass ich hätte schreien sollen, stünde ich jetzt nicht hier, sondern wäre in Plötzensee hingerichtet worden“ – so Pastor Wilhelm Busch (1897–1966) zu seinen Erlebnissen in der Nazizeit.
Wilhelm Busch hatte immer eine Menge spannender, humorvoller, aber auch aufwühlender Geschichten zu erzählen. Langeweile gab es unter seiner Predigt nicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg betonte er immer wieder, wie wichtig es ist, aus der Geschichte zu lernen: „Wir gehen vor die Hunde, wenn wir nicht wissen, was vor uns war!“
In seinen Berichten erzählt er von der Zeit des Nationalsozialismus, von Verfolgung, Bedrohung und dem Umgang mit Christen, die ihrem Gewissen und ihrem Glauben treu bleiben wollten.
Die Erlebnisse zeigen:
- den persönlichen Einsatz von Wilhelm Busch während der NS-Zeit
- seine Erfahrungen mit der Gestapo
- die Gefahren für Christen unter der nationalsozialistischen Herrschaft
- Mut zum Zeugnis in schwierigen Zeiten
- die Bedeutung von Gottesfurcht und Christusnachfolge
Diese Berichte erinnern an ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte und zeigen, wie wichtig es ist, aus der Vergangenheit zu lernen.