Seiten: 92, Pb.
Erzählungen von damals
Das Findelkind Nina bringt Licht und Freude in das sonst so trostlose Leben auf Stentorp. Mit ihrer herzlichen und fröhlichen Art gewinnt sie schnell die Zuneigung der Menschen – sogar der sonst so verschlossene und missmutige Gutsbesitzer Herr Hellenberger fasst Vertrauen zu ihr.
Doch Ninas unbeschwerte Zeit nimmt ein plötzliches Ende. Nach dem Tod ihrer Pflegemutter wird sie zu Unrecht des Diebstahls beschuldigt und muss ihr bisheriges Zuhause verlassen. Auf sich allein gestellt, beginnt für das Mädchen eine schwere Zeit voller Einsamkeit und Unsicherheit.
Immer wieder gerät Nina in schwierige Situationen und muss Gefahren und Versuchungen überstehen. Doch obwohl sie keinen Menschen an ihrer Seite weiß, ist sie nicht allein: Gott wacht über ihren Weg und bewahrt sie auch in den dunkelsten Stunden.
Eine bewegende christliche Erzählung über ein mutiges Mädchen, schwere Prüfungen und die Gewissheit, dass Gottes schützende Hand auch dann gegenwärtig ist, wenn alle menschliche Hilfe zu fehlen scheint.